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3. Wohnmobilausbau Doppelter Boden

Der leere Postkoffer


Der leere Postkoffer

Nachdem wir die Regale ausgebaut hatten, wurde zur Dokumentation eine Skizze erstellt auf der alle Befestigungspunkte des Koffers erstellt. Hintergrund hierfür ist das wir uns alle möglichkeiten offen halten wollten den ausgebauten Koffer (Kabine), aus welchen gründen auch immer, vom Leiterrahmen auf den er genietet ist trennen zu können. Gründe dafür z.B.- frühzeitiger Motor- Tod, besseres Basifahrzeug gefunden, Fahrzeug zu alt und Koffer noch gut. Ob man das dann wirklich tut weis keiner, aber man könnte.

 

Kurze Info zum Kabinenaufbau

Die Wände der Kabine bestehen aus GFK-Platten, jeweils 3 mm stark innen und aussen, dazwischen ist 30 mm PU-Dämmung verklebt. Die Aussenkanten sind mit Aluminium-Eckprofilen verstärkt, eben stabil für den Altagseinsatz bei der Post. Allen Kabinenaufbau-Gurus, die über Wärmeausdehnung verschiedener Materialien philosophieren, sei zum Trotz gesagt, da bröselt nix, die Kleberverbindung hält super gut - und das nach 9 Jahren!

 

Pseudo Doppelter Boden


Zu sehen ist ein Teil der Kabelkanäle

Als erstes wurde ein doppelter Boden eingebaut, in dem die Elektrik und die anderen Ver- und Entsorgungsleitungen installiert werden. Wir hätten den Zwischenraum gerne größer gemacht als die 3 cm, aber bei einer Koffer-Innenraumhöhe von 198 cm war leider nicht mehr möglich.

 

In die Zwischenräume wurden gleich die Kabelkanäle für die 12V und die 220V Elektrik eingebaut. Kabel für 220V und 12V müssen im Wohnmobil immer getrennt verlegt werden.

 

Die Position der Kabelkanäle wurde so gewählt, dass 90% jederzeit zugänglich sind, z.B. für spätere Erweiterungen oder Reparaturen. Zugänglich sind die Installationsleitungen über einen 200 cm langen und 30 cm breiten Wartungskanal im Fußboden, der durch Herausnahme eines Teils der Bodenplatte zugänglich ist.